Facebook
Twitter
Google+
Twitter

LSinfos.de - Mods, News & mehr für den Landwirtschafts-Simulator!

Milchproduktion verändern


Um die Milchproduktion der Kühe zu verändern gibt es einen eigenen Konsolenbefehl.
Damit ihr diesen benutzen könnt, müsst ihr zuerstmal die Konsole wie
hier beschrieben öffnen.
Jetzt gebt ihr diesen Befehl ein: "gsSetMilkDifficulty" (Groß- und Kleinschreibung beachten!) und fügt noch eine Zahl von 1 bis 3 für die verschiedenen Stufen hinzu.

Was die einzelnen Stufen bewirken, steht in dieser Liste:

Stufe 1: Milchproduktion: 100 %; Milchpreis: 100 %; Gülle-/Mistproduktion: 100 %
Stufe 2: Milchproduktion: 50 %; Milchpreis: 50 %; Gülle-/Mistproduktion: 75 %
Stufe 3: Milchproduktion: 20 %; Milchpreis: 32 %; Gülle-/Mistproduktion: 50 %

Der komplette Befehle für die Stufe 2 muss dann zum Schluß so aussehen: "gsSetMilkDifficulty 2" und mit Enter bestätigt werden.

Die Änderung wird beim Speichern des Spielstandes nicht mitgespeichert, ihr müsst das also jedes Mal wieder selbst ändern.
Sollte im nächsten Patch behoben sein!



Die veränderten Produktionsstufen könnt ihr seit dem Patch 2.2 auch in direkt eure Map mit einbauen.

Dazu öffnet ihr als Erstes die lua-Datei (bei der samplemodmap die SampleModMap.lua).
Tragt jetzt unter diesen Einträgen:

function SampleModMap:load() self.environment = Environment:new(Utils.getFilename("$data/sky/sky_day_night.i3d", self.baseDirectory), true, 8, true, true); -- load the map self:loadMap(Utils.getFilename("map01.i3d", self.baseDirectory));

Noch zusätzlich diese Einträge (als Beispiel die Zahlen für die Stufe 3) ein:

g_currentMission.milkProductionScale = 0.2;
g_currentMission.milkPriceScale = 0.32;
g_currentMission.manureProductionScale = 0.5;

Die Zahlen könnt ihr nach euren Wünschen anpassen.



Wichtiger Hinweis: Alle Anleitungen stammen von der Seite
http://wiki.farming-simulator.com.









Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Gyssel, 27.04.2013 um 20:22 (UTC):
Dass das Geld dann auch dort wirklich aknmomt wo es hin soll, das kann wenn berhaupt nur der Bioladen garantieren wobei es auch dabei schwarze Schafe gibt. Am besten ist es immer noch direkt beim Bauern die Milch einzukaufen, nur das ist f r Viele nicht m glich, weil sie zum Beispiel keine Bauern direkt in der N he haben oder dergleichen. Obwohl man sicherlich auch gen gend Ausreden finden kann daf r. Das eigentliche Problem sind die Discounter und M rkte und dazu geh ren auch die Biol den, denn dort werden die Lebensmittel f r den Endverbraucher aufbewahrt, ber Tage und Wochen. Das erzeugt Lagerkosten und der dergleichen, anders als auf einem lokalen Markt, der ein oder zwei mal die Woche ge ffnet hat. Ein Teil der Kosten f r die Waren geht alleine schon durch den Transport drauf, dann noch f r die Lagerung und in einigen F llen dann auch noch zus tzlich dazu f r das herrichten f r den Endverbraucher.

Kommentar von Thii, 02.04.2013 um 01:05 (UTC):
Ihr vergisst alle aber den Hauptproblem. Weder der Staat noch die K ufer steerun die Preise sondern Angebot und Nachfrage. Und wenn wie z.Z sogar die deutschen Milchbauern 20% ber ihre Quote produzieren dann bracht sich keiner zu wundern wenn die Preise in den Keller gehen. Alles zuerst lieber Milchbauern r umt erstmal bei euch auf bevor ihr den Kunden eine schlechten Gewissen einreden wollt.Zus tzlich sollte ber cksichtigt werden das der durchschnittliche deutsche Milchviehbetrieb (rund 35 K he) mit j hrlich ber €18 000 an direkte Hilfe aus die EU subventioniert wird.Weiterhin ist die Herstellung von Milch in Deutschland schon bedingt durchs Klima (kalte Winter) teuere als z.B in Irland. Ein Bauer in Irland kann ein Liter Milch schon ab ein Preis von 15 cent kosten deckend herstellen, w hrend der deutsche Bauer mindestens 30 Cent braucht. Eine M glichkeit den Milchpreis zu erh hen w re der Verzicht auf Kraftfutter. Alleine da durch w rde rund 12% weniger Milch hergestellt werden und der Preisdruck w re schon viel niedriger. Alleine da durch k nnten die Bauern rund 35 cent pro Liter erreichen.Zus tzlich w rde die viel Geld sparen da ein Doppelzentner Kraftfutter rund €90 kostet, w hrend ein Doppelzentner normale Futter nur 3 bis 12 Euro kosten w rde. Also sollten die Milchbauern zuerst bei sich selber aufr umen bevor der Allg uer BDM Chef Rebell sinnlose Aktionen startet. Zum Schluss ich w re als Verbraucher sicherlich auch bereit rund 80 cent f r ein Liter zu zahlen nur sollte jeder bedenken das wenn die Milch bei so ein Preis verkauft wird der Gesamtverbrauch auch wieder um 10% sinkt.



Kommentar zu dieser Seite hinzufügen:
Dein Name:
Deine Nachricht:

=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=